Elemente des Web 2.0

Die folgenden Dienste und Anwendungen sind zum Web 2.0 zu zählen:

  • Blogs
  • Social Networks
  • Microblogging
  • Wikis
  • Social Bookmarking
  • Media Sharing
  • RSS Feeds
  • Webapps

…und sind wie folgt zu definieren: (siehe auch Back, Gronau, Tochtermann: Web 2.0 und Social Media in der Unternehmenspraxis, Oldenbourg Verlag München, 2012)

Blogs:

Ursprünglich Weblog, bestehend aus „Web“ (World Wide Web) und „Log“(Logbuch), bezeichnet eine Art öffentlich einsehbares Tagebuch, das von einem oder mehreren Autoren geführt wird. Auf der Website werden regelmäßig Inhalte in Form von Texten, Bildern, Sounds oder auch Videos publiziert.

Social Networks:

Bestehen ais einer Gruppe von Personen,  die über soziale Beziehungen, wie Freundschaft, Zusammenarbeit oder Informationsaustausch miteinander verbunden sind. Beispiel sind XING, LinkedIn, Facebook, Google+ oder auch die VZ-Netzwerke.

Microblogging:

Im Unterschied zu gewöhnlichen Blogs werden beim Microblogging kurze Textnachrichten veröffentlicht, üblicherweise über SMS, Mail, Instant Messaging oder direkt im Web. Der bekannteste Dienst ist Twitter.

Wikis:

Sind webbasierte Anwendung zum kollaborativen Zusammenarbeiten. Der Begriff steht für die schnelle, einfache Vernetzung von Personen, schnelle und übersichtliche Erfassbarkeit des Inhalts, sowie die schnelle Vernetzung. Wikis lasssen sich sowohl organisationsintern, als auch in halboffenen oder offenen Nutzergruppen anwenden. Der Fokus liegt auf der Autorenschaft mehrerer Personen. Das bekannsteste Beispiel ist Wikipedia.

Social Bookmarking:

Bezeichnet das gemeinschaftliche Indexieren von Internetlesezeichen auf einer Intranet- oder Internetplattform. Diese hinterlegten Bookmarks können mit Schlagwörtern, sogenannten „Tags“ versehen werden, um Inhalte thematisch zu organisieren. Beispiele sind CiteULike, Delicious oder auch Mister Wong.

Media Sharing:

Steht für das Teilen medialer Inhalte über digitale Kanäle. Über Social Media, Foren, Clouddienste oder Communitys werden Inhalte jeglicher Art verbreitet und geteilt. Beispiele dafür sind Dropbox, Social Media wie Facebook oder LinkedIn in Form von Posts, aber auch in Wikis können über das integrierte Content Management System Dateien geteilt werden.

RSS-Feeds:

(Really Simple Syndication) bezeichnet ein elektronisches Nachrichtenformat, das es Nutzern ermöglicht über Neuigkeiten auf einer Website mit sich häufig ändernden Inhalten regelmäßig informiert zu werden.

Webapps:

Laut Wikipedia: „… ein Computerprogramm, das auf einem Webserver ausgeführt wird, wobei eine Interaktion mit dem Benutzer über einen Webbrowser erfolgen kann. Hierzu sind der Computer des Benutzers (Client) und der des Dienstanbieters (Server) über ein Netzwerk wie das Internet oder über ein Intranet miteinander verbunden, so dass die räumliche Entfernung zwischen Client und Server unerheblich ist.“ Es wird demzufolge das gemeinschaftliche Arbeiten an Inhalten möglich, völlig unabhängig von Ort und Zeit.

Weitere Informationen sind unter:

http://www.dadalos-d.org/web20/elemente_web_20.htm#online-tools zu finden.

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